Da ich meinen Mietvertrag zum 1.August gekündigt habe, führe ich nun ein Nomadenleben durch sämtliche befreundete WGs. Bis jetzt gar nicht mal so unangenehm,bescherte es mir schon Sushi und anderes leckeres Essen, überdurchschnittlich viel Vitaminzufuhr in Form von Obst und Salaten, zahlreiche Stadtbummel, ausgedehnte Fahrradtouren, Sommer, Sonne und und und.
Im Moment befinde ich mich in der Pension KHG (Katholische Hochschulgemeinde),wo Fabian, mein Bordeaux-Mitreisender, sein Headquarter hat. Dort ist es sehr schön und ich komme mir wirklich vor wie im Urlaub, Aktivurlaub um genau zu sein: Radfahren überallhin, vor allem an die Heuchelheimer Sehen (--> Great Lake Swimmers), sommerliches Essen, Badminton und Federball, sehr viel Sonne und Unsinn und so weiter.
Wie lange ich bleibe, ist unklar, jedoch habe ich noch viel vor (inklusive Familienbesuche und vll.ein paar Tage Urlaub im nirgendwo mit nirgendwem) und damit begonnen meine spanischen Grammatikkenntnisse mithilfe eines Übungsbuchs aufzupolieren. Noch lasse ich aber die Seele baumeln und beginne erst Ende der Woche alias Sonntag oder so mit den Arbeiten an meiner Magisterarbeit, also dem Lesen und Bestellen der Literatur hier und im Rest der Republik bzw. Nachbarländern.
Ich melde mich also demnächst zurück um einen ersten Bericht zum Ausmaß,Unmäßigem und Maßarbeit zu liefern. Ha. (Bald werde ich derlei schlechte Wortspielereien durch ihre spanischen Pendants ergänzen können,heureka!)

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